Suchen

Archiv für Schlagwort ‘ufos’

Science Fiction Illustrationen der etwas anderen Art

Science Fiction Roman: Connors Licht – Begegnung der fünften Art

 

Heute ein etwas verspäteter Post im Science Fiction Blog, denn im Moment stecke ich bis zum Hals in den Korrekturen und kann mich vor Vergnügen dabei fast nicht losreißen.  ;)

Eine kleine Auswahl an Grafiken hatte ich im letzten Artikel angekündigt. Diese sollen hier nun endlich folgen. Grundgedanke, für die Erstellung von Grafiken zum Buch war, dass sich eine Geschichte besser und dauerhafter einprägt, wenn man dem Auge, neben all dem abstrakten Text auch etwas “Organisches” anbietet. Etwas, das die Geschichte begleitet, den Akteuren ein Gesicht, einen Ausdruck, gibt. Nicht leicht bei einer Story, welche nicht gerade von Personen wimmelt. Das Buch enthält nun auch keine typische Science Fiction Geschichte, die von Ereignissen nur so gestopft ist. Eher das Gegenteil ist der Fall, sehr getragen ist die Erzählung, viel “Alltag”, wenn auch von dem eines Außenseiters. Kein Geballer, keine ETs, die ständig um den Protagonisten herumwuseln. Daher tauchen in den Bildern auch sehr “gewöhnliche” Situationen auf.

Der Stil der Grafiken ist ähnlich dem Linolschnitt gehalten. Aufbauend auf Zeichnungen und selbstgeschossenen Fotos, die im Grafikprogramm geeint wurden, sieht man am Ende eine abstrahierte Vektorgrafik. Dies mit Rücksicht darauf, die Geschichte nicht mit kitschbunten Farben überlasten zu wollen und darauf, dass viele Leser die Erzählung auf Kindle & Co “konsumieren” werden, wo überwiegend nur schwarzweiß, respektive mehrerer Graustufen, abgebildet wird.

Ein Roman mit lediglich einem Coverbild auf dem Buchdeckel; das war mir zu wenig, zu “trocken”. Auch, wenn ich damit rechne, dass die Bilder nicht jedermanns Geschmack sind, so sind sie dennoch solide Begleiter durch die bevorstehenden 400 Seiten. In jedem Kapitel gibt es wenigstens ein Bild, welches eine Szene daraus illustriert.

Ich hoffe und glaube schon, dass dieser “kleine” Extraaufwand, ein paar Tage mehr am Layout zu arbeiten, der Geschichte dienlich sein wird. Natürlich würde mich entsprechendes Feedback freuen. Hier und per Twitter, wie gehabt.

 

  

.

 

.

 

.

 

 

Die Erstfassung des Science Fiction Romans ist fertig!

Science Fiction Roman: Connors Licht – Begegnung der fünften Art

 

Es ist geschafft – das Science Fiction Buch ist in der ersten Fassung fertiggeschrieben. Etwas über 400 Normseiten. Bin selber ein wenig überrascht, da ich mit ca. 250-300 Seiten gerechnet habe. Maximum. Nun ist es aber so, – und wer selber schreibt, kann das nachvollziehen – dass sich mancher Gedanke verzweigt während des Schreibprozesses. Da fällt es schwer, einfach einen (für den Autor) wichtigen Aspekt links liegen zu lassen. Ob er nun immer für die Geschichte selbst einen hilfreichen Beitrag darstellt, nunja, das ist zum Teil Geschmackssache, denn der eine Leser mag neben der eigentlichen Story jede Menge “Beiwerk”, ein anderer Leser wieder möchte schnurstracks von der Einleitung zum Höhepunkt und zum ENDE finden.

Wirklich recht machen kann man es also keinem zu 100%. So muss dann wohl jeder, der sich eines Buches annimmt, mit dem einen oder anderen Kompromiss leben. Selbst als Autor streicht man im späteren Verlauf der Bearbeitung doch einiges weg – oft auch ein Kompromiss. Trotzdem sind diesmal 400+ Seiten “übrig” geblieben…

Nun folgen Tage, in denen neben Rechtschreib- und Grammatikkorrektur einige inhaltliche Stolperer ausgebügelt werden müssen. Trotz Plot passiert es (mir) einfach mal, dass eine Ungereimtheit plötzlich entstanden ist, die sich – nicht einmal sofort – beim ersten Kontrolllesen mit etwas Glück offenbart. Ich hoffe, bis zum Abschluss der Korrekturen erwische ich alle Übeltäter.

Wenn alles gut vorangeht, bin ich in 4-6 Wochen mit allem durch und der Schmöker ist lesebereit. *dreimalaufholzklopf*

Für die, die es interessiert; eine kleine Statistik.

Schreibbeginn: November 2011
Schreibpausen: Ja. Ab und an einzelne Tage, auch mal eine Woche.
Normseiten (jetzt, unformatiert, vor Korrektur): 404
Wörter (gezählt in OpenOffice): 90384
Kapitel: 22
begleitende Grafiken: 23

Im nächsten Artikel gibt’s einige Infos dazu, was die “begleitenden Grafiken” betrifft. Hier ein Blick auf das Bild für Kapitel 18; “Fastwalker“.

 

Science Fiction - Kapitel VIII - Fastwalker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So. Jetzt noch schnell ein Sorry! dafür, dass ich hier im Blog und auf Twitter etwas faul war, in den vergangenen Tagen. Ist man von der Arbeit gefesselt, müssen einfach ein paar andere Dinge zu kurz kommen. Aber ich werd versuchen, wieder öfter Updates zu bringen.
Naja, ist zumindest ein Vorsatz… ;)

Gastprojekt: Der Science Fiction Roman “Mokabida – Das geheimnisvolle Steinrelikt”

Science Fiction – Gastbeitrag

 

 

 

 

 

 

Liebe Science Fiction Leser,
heute möchte ich einen Gastautor zu Wort kommen lassen. Er schreibt derzeit auch an einem Buch und ich hoffe, ihr schaut zahlreich auf seiner Seite vorbei, verfolgt das Entstehen und seid gespannt auf das fertige Werk. Zögert nicht, hier und natürlich auch auf der Seite des Autors zu kommentieren.
Und nun hat Dieter Blum das Wort:

Mokabida – Das geheimnisvolle Steinrelikt

Mokabida ist das erste Romanprojekt, welches ich öffentlich auf www.miniautor.de zur Schau stelle und zu dem ich mir konstruktive Kritiken erhoffe.

Mein erstes Projekt ist ein Science Fiction Roman, der in einer parallelen Welt spielt, welche auf den ersten Blick in vielen Dingen der Erde ähnelt. In diese parallele Welt gelangt man durch einen schwarzen Schlüsselstein, den man auf eine gewisse Art und Weise betätigen muß, um seine Funktion auszulösen. Der Übergang geht direkt vonstatten, praktisch ohne Zeitverlust, sodaß es für meine Protagonisten im ersten Augenblick auch nicht ersichtlich ist, ob sie diesen Wechsel der Dimensionen nur träumen oder ob es die Wirklichkeit ist.

Die Schlüsselwelt unterscheidet sich nur in wenigen, aber gravierenden Dingen von der Erde. In der parallelen Welt gibt es z.B. keinen magnetischen Pol, sodaß man sich nicht mit einem Kompass behelfen kann. Außerdem gibt es in dieser Welt riesige Erdbeerfelder, mit sehr süßen Früchten, die zum einen ein Nahrungsmittel darstellen, zum anderen aber auch noch andere Inhaltsstoffe beinhalten, die hier und jetzt noch nicht verraten werden sollen.

Auf der parallelen Welt gibt es neben den Menschen aber auch noch andere Rassen. Lebewesen, die genauso dort strandeten, wie meine Hauptprotagonisten. Diese Rassen müssen später im Roman zueinander geführt werden, um das finale Ende aktivieren zu können.

Alle Rassen sprechen in der parallelen Welt die gleiche Sprache und könnten sich so ohne Probleme miteinander verständigen. Doch es sind Rassen, die sowohl Jäger, als auch Beute füreinander sind und nicht unbedingt gut zueinander passen. Diese Rassen haben jeweils ein gemeinsames Problem und können dies nur zusammen lösen.

Meine Hauptakteure sind Menschen wie Du und ich und sind für ein Leben in der Wildnis nicht wirklich geschaffen. Durch die Erlebnisse meiner Akteure wird die parallele Welt recht gut beschrieben, und man lernt, was es heißt, in einer Wildnis überleben zu müssen.

Die Handlung ist zwar erdacht, doch die Tätigkeiten, um z.B. etwas zu bauen oder die Nacht zu überleben, sind nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern entstammen der Wirklichkeit und wurden teilweise von mir selber erprobt, um das Ganze glaubhaft erscheinen zu lassen. Handwerkliche Tätigkeiten kann man nur dann glaubhaft beschreiben, wenn man sich selber einmal daran versucht hat. Für diesen Zweck bin ich tatsächlich in den Wald gegangen und habe mir zum Beispiel aus Stämmen und Ästen eine Art Bett gebaut. Gottseidank hat mich dabei niemand gesehen … zumindest so weit ich das beurteilen kann ;-)

Beim Flechten mit der Astrinde eines Weidenbaums jedoch sind mir mehrere Leute begegnet, die irritiert, verwundert und stirnrunzelnd an mir vorbeigegangen sind.

Einen groben Plan habe ich schon für meine Geschichte, doch während des Schreibens fängt manchmal meine Geschichte selbständig zu leben an und erzeugt Schauplätze und Handlungen, an die ich vorher nicht gedacht habe. Der Anfang und auch das Ende stehen schon fest, doch der Weg zwischen diesen beiden Punkten wird erst jetzt, in den kommenden Kapiteln, mit Leben gefüllt.

Eure Vorschläge, Hinweise und auch Kritiken sind willkommen und erwünscht.

- Dieter Blum -

Keine Science Fiction: Plasma-Tornado auf der Sonne – Video!

Statt Science Fiction mal einen Blick auf die Astronomie

Heute gibt es keinen Artikel aus der Science Fiction, sondern aus den realen Naturwissenschaften, welcher etwas äußerst Interessantes zeigt, wenn auch weder Ufos noch Aliens. Dennoch ist es ein Ereignis, welches so wohl noch nicht aufgezeichnet wurde und vor allem auch deshalb sehenswert ist. Das Beste daran, es gibt davon nicht nur Standbilder, sondern aus den Aufnahmen wurde ein Video gerendert. Unbedingt anschauen!

Mehr darüber:
http://www.space.com/14569-tornado-season-sun.html

Washington/USA – Erstaunliche Aufnahmen des NASA-Sonnenobservatoriums SDO (Solar Dynamics Observatory) zeigen die erst 1998 erstmals entdeckten Plasma-Tornados auf der Sonnenoberfläche und liefert damit erstmals Filmaufnahmen dieser spektakulären Phänomene, die sich trotz ihrer Ähnlichkeit von ihren irdischen Gegenstücken unterscheiden.

Sie zeigen eine Animation aus hochauflösenden Einzelaufnahmen in einer Abfolge von einer Aufnahme alle vier Minuten.

“Fast wirkt es so, also könnte sich das Sonnenplasma nicht entscheiden”, kommentiert das SDO-Team die Aufnahmen, “dunkleres und damit kühleres Plasma gleitet und bewegt sich 30 Stunden lang in wirbelnden Strömen über der Sonnenoberfläche hin und zurück und wird vor dem hellen Hintergrund einer aktiven Sonnenregion im ultravioletten Lichtspektrum sichtbar.”

Während irdische Tornados von Winden angetrieben werden, sind es auf der Sonne gegeneinander wirkende magnetische Kräfte, die die Wirbel entlang magnetischer Feldlinien vorantreiben.

Quelle: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de

 

Dunkel vs. hell – welches ist das bessere Science Fiction Cover?

Science Fiction Roman: Connors Licht – Begegnung der fünften Art

 

Umfrage

 

Das Cover zum Science Fiction Roman ist nun schon einige Zeit hier im Blog präsent. Nun wurde es noch einmal überarbeitet und es gibt aus vermarktungstechnischen Gründen auch noch eine zweite Version, die im Gegensatz zur ersten recht hell gehalten wurde. Scharfe Linien, wenige Farben bestimmen weiterhin den Stil.

Ich würde gern wissen, welcher Buchdeckel würde EUCH eher erreichen?

Dazu die folgende Umfrage:

Welches Cover sagt dir mehr zu?

View Results

Loading ... Loading ...

 

VARIANTE A

Ufo Aliens Science Fiction Roman: Connors Licht – Begegnung der fünften Art

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VARIANTE B

Ufo Aliens Science Fiction Roman: Connors Licht – Begegnung der fünften Art

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und?